Masochismus

Beim Masochismus erfährt der Mensch eine Befriedigung/Lust durch Demütigung aber auch das er Schmerzen zugefügt bekommt.

Beim Fetisch des Masochismus bevorzugt man die Praktiken des Fesselns, der Demütigung/Erniedrigung und das Empfangen von Schmerzen zum Empfinden von sexueller Lust. Wenn man diese Praktiken erfährt nennt man es Masochismus. Der Begriff Masochismus stammt erstmals vom Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch (1836-1895)ab. Er beschrieb in einigen seiner Werke das Unterwerfungs- und Schmerzverhalten in Beziehungen zu Frauen. Aber der Masochist braucht für seine Vorlieben das passende Gegenstück dazu, den sogenannten Sadismus. Beide Formen, der Sadismus und der Masochismus, können nicht ohne einander einwirken. Es bedarf immer ein ausführendes Organ(aktive Ausdrucksform) , der gerne anderen Schmerzen und Demut zufügt und ein passives Organ(passive Ausdrucksform), welches gerne Schmerzen empfängt. Das eine geht nicht ohne das andere. Ziel dieser Praktiken ist die sexuelle Erregung/Befriedigung.
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KW 26 - Dienstag, 27. Juni 2017